20.05.2021

Das achte Jahr in Folge haben sich die Deutschen nach Untersuchungen von ING und Barkow Consulting wieder als Spar-Europameister erwiesen. Allein 2020 haben deutsche Privathaushalte fast 400 Milliarden Euro zurückgelegt – ein Plus von 45 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Schnitt hatte jeder Deutsche am Jahresende 4.671 Euro auf der hohen Kante. Die Investments am Aktienmarkt erreichten zu diesem Zeitpunkt die Rekordmarke von 49 Milliarden Euro.

Langfristig ist die stärkere Berücksichtigung von Aktien bei der Vermögensplanung und zur Altersvorsorge nahezu alternativlos. Vielleicht kommen die Deutschen ja wirklich allmählich weg von ihrem schlechten Image „Aktienmuffel“.

Doch jeder, der die hohen Schwankungsbreiten am Aktienmarkt kennt, weiß: Strategische Liquidität, die jederzeit verfügbar sein muss, sollte risikoarm angelegt werden! Bundesanleihen, die nur noch Mini- oder Minuszinsen abwerfen, kommen dafür trotz des aktuellen leichten Anstiegs auf absehbare Zeit kaum mehr infrage. Spar-, Giro- und Tagesgeldkonten bieten sich immer weniger als Alternativen an: Verwahrentgelte, steigende Straf- und Negativzinsen bei immer kleineren Beträgen und deutlich steigende Gebühren für die Kontoführung machen vielen privaten Anlegern das Leben schwer.

Gute Anlagealternativen für Experten

Für professionelle Anleger sieht die Situation dagegen anders aus. Sie finden auch aktuell noch zinstragende Investments über ausgesuchte internationale Anleihen von Schuldnern mit guter bis sehr guter Qualität.

Bei vorhandenem Know-how, viel Manpower und dem klugen Einsatz computergestützter Analyseprogramme lassen sich sogar kurzfristige Marktineffizienzen nutzen, um zusätzliche Renditebeiträge zu erzielen. Je näher Assetmanager dabei am Markt agieren und je nachhaltiger sie ihre Strategie umsetzen, desto größer ist ihre Chance, auch noch in der jetzigen Situation jährliche Renditen im unteren Prozentbereich zu erwirtschaften – und zumindest den drohenden Negativzinsen zu entgehen. Mehr wollen und brauchen viele institutionelle Anleger im derzeitigen Zinsumfeld nicht, wenn es ihnen gelingt, über regelmäßige Erträge ihre Kernaufgaben und eingegangenen Verpflichtungen zuverlässig erfüllen zu können.

Statt auf ein eigenes Rentenmanagement auf innovative Fondskonzepte setzen

Einfacher und kostengünstiger als über ein eigenes, aufwendiges Anleihemanagement lassen sich diese Ziele auch für vermögende Privatanleger, Stiftungen und Unternehmen über ausgesuchte Fondsvehikel umsetzen. So verkörpert der von der BPM – Berlin Portfolio Management GmbH beratene und inzwischen 138 Millionen Euro schwere Rücklagenfonds schon dem Namen nach das, wonach viele Institutionelle suchen: ein schwankungsarmes Investment, das über Jahre hinweg seinen Erfolg unter Beweis gestellt und Kursrückgänge bei Marktturbulenzen schnell wieder aufgeholt hat. Mit einer Zielrendite von 1,00 Prozent über dem 3-Monats-LIBOR nach Kosten und einer Volatilität  um zwei Prozent investiert er in kurzfristige Investment-Grade-Anleihen von Unternehmen und Kreditinstituten, zum geringeren Teil auch in ausgesuchte Staatsanleihen, Pfandbriefe und andere hoch besicherte Anleihen.  Währungs- und Zinsänderungsrisiken werden weitestgehend abgesichert und Marktineffizienzen von den langjährig erfahrenen Managern über ein fortlaufendes Screening systematisch genutzt, um darüber Mehrrenditen  zu erzielen. Dabei wird der Fonds der besonders sicher geltenden und daher eher seltenen Risikoklasse SRRI 2 zugeordnet.

Quelle: Morningstar

Mit zahlreichen  Auszeichnungen und den einmal jährlich vorgenommenen Ausschüttungen passt der Rücklagenfonds offensichtlich gut in viele smarte Depots – auch als attraktiver Geldparkplatz im derzeitigen Null- und Negativzinsumfeld.


Fonds: Rücklagenfonds – ISIN DE000A1J67R2 (I) / DE000A1JRP89 (R) / DE000A2JF832 (I – USD)
Gesellschaft: BPM – Berlin Portfolio Management GmbH


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